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Inclusive by design

Inclusive by design

Wir bei Zalando haben die Vision, der „Starting Point for Fashion“, also die erste Anlaufstelle für Mode und Lifestyle in Europa zu sein – und zwar für alle Menschen. Wir wollen inclusive by design sein und die Vielfalt aller unserer Mitarbeiter*innen, Führungskräfte, Kund*innen und Partner fördern und erlebbar machen.

Wir wollen, dass sich die Vielfalt der Communities bei Zalando und in der breiten Gesellschaft auch im Unternehmen zuverlässig widerspiegelt. Indem wir alle – unsere Mitarbeiter*innen, unser Führungsteam, unsere Partner und unsere Kund*innen – gemeinsam für dieselben Werte einstehen. Unsere Überzeugung ist: Wir können gemeinsam einen höheren Standard für Diversität und Inklusion erreichen – mithilfe von Engagement, Respekt und Akzeptanz.

Ein wichtiger Schritt dahin war die Einführung unserer D&I-Strategie in diesem Jahr. Aufbauend auf schon geleistete Arbeit haben wir darin zwölf Ziele definiert. Mit den Zielen haben wir konkrete Metriken und Richtwerte verbunden, anhand derer wir unseren Fortschritt messen wollen. In den vergangenen Monaten haben wir viel getan, um voranzukommen: Wir haben Weiterbildungsprogramme für die Mitarbeiter*innen und Führungskräfte aufgelegt, wir sorgen für mehr Diversität in unserem Fashion Store und wir erweitern unser Sortiment mit Fokus auf Produkte, die für Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen interessant sind. Vor allem wollen wir jedoch weiter aufmerksam zuhören: unseren Mitarbeiter*innen, unseren Kund*innen und unseren Partnern.

Wir wollen zuhören, dazulernen und die richtigen Maßnahmen ergreifen – um bei Zalando ein vielfältiges und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle entfalten können.

David Schneider, Co-CEO
Porträt von David Schneider, Co-CEO Zalando SE

Wir haben bereits einige vielversprechende Maßnahmen eingeleitet – uns ist jedoch klar, dass dies nur die erste Etappe einer längeren Wegstrecke ist. Im kommenden Jahr werden wir unsere Mission weiterführen. Das heißt vor allem: Weiter vorankommen auf Basis der Ziele, die wir uns selbst gesteckt haben, sowie jederzeit Vielfalt und Unterschiede zu achten. Und stets inklusiv zu handeln.

Unsere D&I-Strategie basiert im Kern auf dem Versprechen, ein Unternehmen zu schaffen, in dem Inklusion selbstverständlich von Beginn an mitgedacht wird – das meinen wir mit inclusive by design. Dabei konzentriert sich die Strategie auf vier Kernzielgruppen: Mitarbeiter*innen, Führungskräfte, Kund*innen und Partner. Sie alle repräsentieren auf je eigene Weise unsere Vision eines vielfältigen und inklusiv denkenden Unternehmens. In diesem Bericht veranschaulichen wir die Fortschritte in den jeweiligen Bereichen und beschreiben, welche Pläne wir für das kommende Jahr haben.1

In unseren Teams und den Employee Resource Groups (ERG) geht die Arbeit weiter: für ein besseres Zalando und eine Mode- und Lifestyle-Branche, die alle anspricht.

1 Alle nachfolgend genannten Zahlen und Daten beziehen sich auf den Stichtag 31. August 2021.

Group of four employees working together in a meeting room.
Woman working at a Zalando logistics centre.
Man working at a Zalando logistics centre.
Man sitting in front of a sofa, working from home.


Ein inklusives Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter*innen

Ein inklusives Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter*innen

Four symbols (Zalando brand icon, sparkling star, person icon with short hair and a circle representing the workplace) in the centre of a colourful background.

 

Im Laufe des vergangenen Jahres haben wir unsere Bemühungen weiter vorangetrieben, für alle Zalandos einen Ort zu schaffen, an dem sie ganz sie selbst sein können. Das bedeutet zum einen, dass wir sie genauso wertschätzen, wie sie sind. Zum anderen würdigen und fördern wir ihre individuellen Fähigkeiten und besonderen Begabungen. Wir wissen jedoch: Es geht noch mehr, es geht noch besser. Wir möchten allen Zalandos gleichberechtigten Zugang zu sämtlichen Angeboten bieten. Zudem wollen wir ein Gefühl der Zusammengehörigkeit schaffen. All das ermöglicht unseren Mitarbeiter*innen, auf ihrem beruflichen Weg voranzugehen und erfolgreich zu sein.

 

Wir sprechen unsere Standards nicht nur aus, sondern haben sie auch niedergeschrieben: Unser Ethikkodex beschreibt, wie sich Mitarbeiter*innen untereinander und gegenüber Partnern verhalten sollen. Damit erhöhen wir die Ansprüche, die wir an unser gesamtes Handeln stellen – basierend auf den grundlegenden Werten Ehrlichkeit, Respekt, Vertrauen und Fairness.

Das haben wir im vergangenen Jahr erreicht


  • Training für alle Mitarbeiter*innen zum Thema „Unconscious Bias“ (Unbewusste Vorurteile)

  • Online-D&I-Dialoge, die von externen D&I-Vordenker*innen moderiert werden

  • Training zu den Themen Behinderung und anderen Diversity-Dimensionen

  • Entwicklung eines neuen Ansatzes, um den Frauenanteil in Tech-Jobs zu erhöhen

  • Weiterbildungsprogramme, um unseren Kandidat*innen-Pool im Tech-Bereich zu erweitern

  • Neue Partnerschaft mit dem Afro Deutschen Akademiker Netzwerk (ADAN e. V.)

  • Mentoring-Programm für ADAN-Praktikant*innen


Diversität unserer Mitarbeiter*innen

Kreisdiagramm zeigt die Aufteilung der Belegschaft nach Geschlecht: 53,3 % Männer,  46,7 % Frauen, 0 % Nicht-binär.
Anteil von Männern und Frauen in unserer Belegschaft. Aktuell haben weniger als 1 % unserer Belegschaft als Selbstauskunft nicht-binär in unserem People System angegeben.  
Aufteilung unserer Belegschaft nach Generationen. Mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter*innen gehören zur Generation Y (1981-1994).
Kreisdiagramm zu den Anteilen von deutschen und internationalen Mitarbeiter*innen: 43,4 % Deutschland, 30,2 % Europa (EU/EFTA), 10,0 % Asien,  8,3 %  Europa (außerhalb EU/EFTA), 4,6 % Afrika, 3,2 % Nord- und Südamerika, 0,3 % Ozeanien.

Internationalität der Belegschaft. Internationale Mitarbeiter*innen sind definiert als Mitarbeiter*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

Frauen in Tech-Berufen

Grafik mit dem Anteil von Frauen in technischen Jobs mit 16,7  % im Jahr 2020 und 2021 mit 21,2 %.
Der Gesamtanteil von Frauen in allen technischen Berufen bei Zalando liegt aktuell bei 21,2 Prozent, im Jahr 2020 lag dieser Wert bei 16,7 Prozent. Unser Ziel ist es, bis 2023 den Anteil von Frauen in unseren Tech-Jobs auf 40–60 Prozent zu erhöhen.  
Grafik von Frauen und ihren Jobs in fünf Bereichen. Software Engineering: 2020 mit 10,3% und 2021 mit 13,9%. Applied Sciences: 2020 mit 15,9% und 2021 mit 18,8%. Product Design: 2020 mit 51,9% und 2021 mit 54,5%. Product Management: 2020 mit 35% und 2021 mit 37,6%. Software Project Management: 2020 mit N/A und 2021 mit 53,6%.
Der Anteil von Frauen in technischen Berufen in den Bereichen Software Engineering, Applied Sciences, Product Design, Product Management und Software Project Management.

Unsere Ziele




  • Employee Resource Groups (ERGs): Gemeinschaft fördern

    Einige Mitarbeiter*innen haben Employee Resource Groups (ERG) gegründet. Diese basieren in der Regel auf gemeinsamen Identitäten oder gemeinsamen Erfahrungen. ERG bieten einen geschützten Raum: um sich zusammenzutun, die Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu lenken und individuelle Bedürfnisse anzusprechen. Dies führt zu einem besseren Arbeitsklima und zu einer respektvollen und inklusiven Unternehmenskultur.

     

    Im vergangenen Jahr haben die ERG verschiedene Aktionen initiiert – um bei möglichst allen Zalandos mehr Bewusstsein für verschiedene Communities zu schaffen und eine inklusivere Grundhaltung bei den Kolleg*innen zu erzeugen. Zum Beispiel gab es im Juli 2021 einen von der LGBTQI+-ERG ins Leben gerufenen „Digital Pride Month“, in dem Vielfalt und Respekt zelebriert wurden: in Chat-Foren, im regen Austausch mit LGBTQI+-Vertreter*innen und im Gespräch mit Expert*innen. Im März organisierte die Women’s Network ERG anlässlich des Internationalen Frauentags verschiedene Events: Etwa eine Podiumsdiskussion zu persönlichen Erfolgen von Frauen und zur Infragestellung des Status quo oder auch einen Workshop, in dem unterrepräsentierte Gruppen motiviert wurden, im Berufsalltag offen über ihre Leistungen zu sprechen. Die Black Employee Connection veranstaltete gemeinsam mit Google und Adidas eine Konferenz zum Thema Gleichstellung am Arbeitsplatz und die ERG „Mental Wellbeing“ half interessierten Zalandos, sich aktiv mit den Herausforderungen und Lösungen in Sachen geistiger Gesundheit zu befassen.

     

    Elf unterschiedliche Logos und Namen der Employee Resources Groups bei Zalando: Ability & Neuro Diversity Group, Asia Pacific Community Circle, Black Employee Connection, Diversity Guild, LGBTQI+, Mental Wellbeing Community, Muslim Community Network, Women in Finance, Women in Tech, Women's Network und Zalando Parents Group.
    Die Zahl der Mitglieder in Employee Resources Groups steigt jedes Jahr. Die folgenden Zahlen zeigen, wie viele Mitarbeiter*innen den einzelnen ERG-Seiten in unserem Intranet folgen: Ability and Neurodiversity: 188; Asia Pacific Community Circle: 36; Black Employee Connection: 427; Diversity Guild: 592; LGBTQI+: 570; Mental Wellbeing Community: 134; Muslim Community Network: 112; Women in Finance: 123; Women in Tech: 184; Women's Network: 1015; Zalando Parents Group: 475.

Verantwortung von Führungskräften stärken


Verantwortung von Führungskräften stärken

Four symbols (speech bubbles in the form of a dialogue, person icon, two parallel lines with differently placed dots and a label with a heart) centrally in front of a colourful background.

 

Führungskräfte sind Vorbilder und sollten den Anspruch haben, alle einzubeziehen und gleich zu behandeln. Sie haben die Aufgabe, Projekte schon von Beginn an inklusiv zu gestalten und ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem die Ideen aller gehört und geschätzt werden.

 

Zalando erwartet von seinen Führungskräften, dass sie sich aktiv für ein vielfältiges und gerechtes Arbeitsumfeld einsetzen und Inklusion fördern – und unterstützt sie dabei. Wir nutzen in unserer Kommunikation eine inklusive Sprache und schulen unsere Führungskräfte häufiger als zuvor. Darüber hinaus haben wir eine neue Einstellungsstrategie verabschiedet, die Diversität stärker betont.

Das haben wir im vergangenen Jahr erreicht



  • Training für Führungskräfte zu kritischen D&I-Themen

  • D&I-Handlungspläne für alle Geschäftsbereiche

  • Diversifizierung unserer Einstellungsstrategie

  • Management-Training für Frauen

  • Mentoring-Programm für verschiedene Communities

  • Schulungen für Frauen in Kund*innenbetreuungsteams

Frauen und Internationals in Führungspositionen


Grafik von Frauen in Führungspositionen in fünf Kategorien. Vorstand: 2021 16,7%. Senior Vice President: 2019 mit 16,7%, 2020 mit 30% und 2021 mit 27,3%. Vice President: 2019 mit 18,8%, 2020 mit 21,9% und 2021 mit 35.5%. Director: 2019 mit 38,1%, 2020 mit 35,8% und 2021 mit 34,4%. Head: 2019 mit 30,5%, 2020 mit 29,6% und 2021 mit 36,1%.
Anteil von Frauen in den obersten fünf Führungsebenen: Vorstand, Senior Vice President, Vice President, Director, Head. Wir streben eine ausgeglichene Verteilung von Frauen und Männern in Führungspositionen an, was einem Anteil von 40-60% für beide Geschlechter entspricht.    
Grafik zu internationalen Führungskräften in den fünf höchsten Positionen. Vorstand: Jeweils 20 % in den Jahren 2019 und 2020 sowie 2021. Senior Vice President: 20 % im Jahr 2020 und 36,4 % im Jahr 2021. Vice President: 2019 bei 40,6 %, 2020 bei 43,8 % und 2021 mit 54,8 %. Director: 2019 bei 45,2 %, 2020 bei 53,7 % und 2021 mit 52,7 %. Head: 2019 bei 36,4%, 2020 43,5% und 2021 mit 46,3%.
Anteil von Internationals in den obersten fünf Führungsebenen: Vorstand, Senior Vice President, Vice President, Director und Head. Internationals werden als Mitarbeiter*innen ohne deutsche Staatsbürgerschaft definiert.

Unsere Ziele







Inklusive Erlebnisse für Kund*innen schaffen

Inklusive Erlebnisse für Kund*innen schaffen

Four symbols (magnifying glass, heart, smiling smiley and a bag) centrally in front of a colourful background.

 

Jeder Tag ist für uns davon geprägt, uns das Vertrauen unserer Kund*innen zu erarbeiten. Wir wollen Mode und Lifestyle zum Wohl aller neu denken – so dass sich jede*r angesprochen, respektiert und willkommen fühlt. Wir wollen die Vielfalt unserer Kund*innen und der Gesellschaft mit unseren Produkten besser widerspiegeln. Und zwar extern genauso wie intern. Diese Ambitionen bringen wir auch in einem unserer Kund*innenversprechen zum Ausdruck: „Zalando zelebriert das, was dich ausmacht. Wir lernen und arbeiten daran, Schönheits- und Mode-Stereotype für unsere Kund*innen zu hinterfragen. Wir bieten dir einen sicheren Raum, um dich selbst zu entdecken und auszudrücken.“

Im vergangenen Jahr haben wir vieles getan, um innerhalb der Modebranche ein Vorbild zu werden. Wir haben Kampagnen lanciert, in denen wir vor allem unsere Kund*innen feiern – indem wir ihre Geschichten in den Fokus gerückt haben. Um all unseren Kund*innen gerecht zu werden, stellen wir sämtliche Beauty-Stereotype immer wieder in Frage und stimmen unsere Produkte und Dienstleistungen darauf ab. Wir wollen, dass sich alle Kund*innen in unserer Bildsprache und insgesamt in unserer Kommunikation wiederfinden.

 

Mithilfe von Forschung, Fokusgruppen und Interviews binden wir Kund*innen in unsere Entscheidungsfindung ein. Indem wir ihre Sichtweisen und Einschätzungen analysieren, können wir unser Angebot weiter verbessern – etwa, wenn es um die Breite unseres Angebots geht oder darum, die richtige Größe für ein Produkt zu finden. Wir wissen, dass wir noch einiges tun müssen, bis unser Angebot wirklich inklusiv ist. Wir wissen, dass die besten Ideen daraus resultieren, gut zuzuhören – und dabei eine möglichst große Vielfalt an Stimmen einzubeziehen. Mithilfe unserer Marktforschung können wir gezielt neue Features und Services entwickeln, die unsere Kund*innen gern auf der Zalando-Plattform nutzen würden – für ein noch inklusiveres Shopping-Erlebnis.

Das haben wir im vergangenen Jahr erreicht


  • Prüfung einiger unserer zentralen Algorithmen auf Fairness

  • Prüfung der Barrierefreiheit unseres Kund*innenerlebnisses

  • Ideenentwicklung für non-binary Styles durch Content Creators und Stylisten

  • Mehr Inspiration zum Thema Modest Fashion, gestaltet von geschulten Content Creators

  • Kontinuierliche Arbeit daran, auf unserer Plattform eine inklusive und repräsentative Bildsprache und Bildauswahl zu gewährleisten


Unsere Ziele





Gemeinsam mit Partnern Vielfalt und Inklusion fördern

Gemeinsam mit Partnern Vielfalt und Inklusion fördern

Four symbols (globe, person icon with short hair, a square with centrally located parallel lines of different lengths and a label with a heart) centrally located against a colourful background.

 

Zusammen mit unseren über 4.500 Partnern können wir die Modebranche zum Positiven verändern. Etwa, indem wir uns in Branchen-Netzwerken dafür einsetzen, dass D&I eine größere Rolle spielt – und diesen Anspruch auch mit einem vielseitigen Sortiment unterstreichen. Unsere Branche ermöglicht Millionen von Menschen den Zugang zu Produkten und Brands, mit denen sie ihre individuelle Persönlichkeit ausdrücken können.

Dieses Potenzial können wir noch besser ausschöpfen. Denn wenn es darum geht, mit unserem Angebot die Gesellschaft so widerzuspiegeln wie sie wirklich ist, haben wir noch einiges an Wegstrecke vor uns. Wir wollen uns weiter verbessern. Und gehen voran, etwa in dem wir spezielle Programme schaffen für Marken, die von Menschen aus jenen gesellschaftlichen Gruppen geführt werden, die bisher zu wenig sichtbar auf unserer Plattform sind. Und somit für mehr Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion auf unserer Plattform und darüber hinaus sorgen.

 

Im vergangenen Jahr haben wir Kontakte zu vielen neuen Partnern geknüpft, die ihren Ursprung in Communities haben, die auf unserer Plattform bisher nicht ausreichend vorkommen. Wir bieten diesen Marken eine Bühne, um ihre Produkte zu präsentieren: von Damenschuhen über Bademode bis hin zu Kosmetik. Wir wollen mit ganz unterschiedlichen, kreativen Menschen zusammenarbeiten – die Größe des Unternehmens ist dabei zweitrangig. Damit wollen wir ein Zeichen setzen und eine gerechtere und respektvollere Gesellschaft fördern.

Das haben wir im vergangenen Jahr erreicht


  • Zusammenarbeit mit drei Partnern, um D&I zu fördern: Valuable 500, JA Europe, Afro Deutsches Akademiker Netzwerk (ADAN)

  • Günstige Zahlungsbedingungen für kleinere Partnerunternehmen

  • Onboarding von 41 Black owned brands (Marken, die von Schwarzen Menschen gegründet wurden oder geleitet werden, Stand 31. August 2021)


Unser Ziel




Wir kommen voran

Wir kommen voran

Im vergangenen Jahr haben wir vieles getan, um unsere Wertvorstellungen in die Praxis umzusetzen: von speziellen Schulungen für Führungskräfte bis hin zu verschiedenen Trainings für Mitarbeiter*innen. Immer mit dem Ziel, mehr Verständnis für Vielfalt zu erzeugen und eine inklusive und offene Unternehmenskultur zu etablieren. Dabei sind wir unseren zwölf Zielen bereits näher gekommen und konnten einige Vorhaben erfolgreich umsetzen. Die daraus entstandene positive Energie nutzen wir für das kommende Jahr. Denn schönen Worten müssen Taten folgen – und zwar zeitnah. Nur so überzeugen wir unsere Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Partner nachhaltig. Die Förderung von Vielfalt und Inklusion ist eine Frage der Einstellung, die sich auf unser Leben, unser Denken und unsere Arbeitsweise auswirkt. Wir tun daher alles, unseren Verpflichtungen nachzukommen und Zalando so zur ersten Anlaufstelle für Mode zu machen, die wirklich ALLE willkommen heißt.


Danksagungen

Autoren: Helene Mathelemuse, Saskia Carter und Stefan Krier, Vikki Leach mit Beiträgen von Astrid Arndt, Gabriel Erguezel, Inara Joanethis, Jemma Garner, Lana Criggs, Lucy Stubley, Marc-Andre Luik, Nichelle Appleby, und Tom Hurt

Text: David Wigan (Englisch), Katja Richter (Deutsch)
Gestaltung: Sultan Berlin Design Studio

 

Die Autoren danken allen Kolleg*innen bei Zalando, die an der Erstellung dieses Berichts mitgewirkt haben, insbesondere André Zelmer, Basma Geigenmueller, Benjamin Schwans, Caleb Spahr, Danilo Boos, David Reiner, David Schneider, David Schröder, Denny Rueckstiess, Dorothee Schultz, Dshamila Müller, Hakan Jonsson, Janine Pirk-Schenker, Jeff Lovejoy, Jose Campillo, Joshua Young, Julia Zweigle, Julien Slijan, Kathleen Danielson, Katrin Fox, Kristall Thamas, Lena Wallenhorst, Matt Stone, Meg Greenhouse, Nathalie Faeltloev, Neha Jain, Niall Starling, Reza Moussavian, Sophia Steinmann und Veronica Schilling.

 

Ein besonderer Dank gilt auch den Betriebsräten und Employee Resource Groups von Zalando für ihre Mitarbeit und ihr Feedback.